Davits und „Heimarbeit“

Endlich, nach Wochen, wollten wir unsere Davits fertig montieren. Das Holz war, mit Primer, gestrichen und so begann die Endmontage. Bei 2 °C war es eine ziemlich kühle Angelegenheit. Zum Glück hatten wir gute Vorarbeit geleistet und so passten die Holzstücke fast auf Anhieb.

Beide Davits haben einen kurzen Belastungstest bestanden und wir sind zuversichtlich, dass wir unser Schlauchi gefahrlos anhängen können. Die Idee, einen Fahrradträger dort anzubringen mussten wir jedoch verwerfen und der Platz für eine Solarzelle ist im Moment auch eher fraglich. Der Außenborder muss auch noch angebracht werden. Wir werden sehen.

Nachdem die Messe in Düsseldorf ja nicht im Januar stattfindet haben wir beschlossen, neue Leinen zu bestellen. Für die Schoten und den Niederholer. Auf der Anjuli Nui haben wir gute Erfahrungen mit Liros Herkules Leinen gemacht und so waren diese auch wieder hier die Wahl.

Unsere „Heimarbeit“ besteht hier im Spleißen der Leinen. In jede muss ein Auge und das wollten wir wieder selber machen. Nach den Jahren müssen wir erst wieder reinkommen in die Materie. Es macht Spaß, aber einige an gefallenen Ausdrücken sind nicht wiedergebbar…

Zumindest haben wir in der Besan Schot ein Auge 🙂

2 Gedanken zu „Davits und „Heimarbeit““

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