Von Lutzelbourg nach Saverne

02.September 2021        Tag 27

Um kurz nach 8 Uhr verließen wir den Kai von Lutzelbourg, die Sonne kämpfte sich schon langsam durch den Nebel und wieder war es mit 8°C Außentemperatur recht frisch. Über Funk meldeten wir uns wieder bei der Zentrale an, nach einer viertel Stunde waren wir aus der ersten Schleuse des Tages wieder heraus und weiter ging die Fahrt durch sehr viel Grün.

Vor einer der Schleusen mussten wir warten, da ein Charterboot uns entgegenkam.

Wir hatten 10 Kilometer zu fahren und insgesamt 10 Schleusen zu bewältigen.

Erwähnenswert ist da eigentlich nur die Schleuse 30/31 die eine Fallhöhe von 5,43 m hat und das ist die Schleuse vor Saverne.

Fährt man aus dieser heraus kommt ein gerader Kanal bis zur Marina.

Diese war ziemlich voll und wir hatten Glück das wir einen Platz an einem der langen Außenstege ergattern konnten, ansonsten wäre wieder das Problem mit den viel zu kurzen Fingerstegen gewesen.

So aber entschieden wir uns für zwei Tage zu bleiben und uns die Stadt ein wenig anzuschauen.

Von der Marina aus hat man einen Logenplatz mit Blick auf das Alte Schloss.

Auf dem Weg in den Ortskern kamen wir an einem Eingang zu einem Bad vorbei, wobei dieses wohl nicht mehr existiert.

Ein Typhon Alarm auf einem der Häuser wird im Notfall wohl von allen gehört.

Die bunten Wege fallen sofort auf, bei einem Spaziergang durch den schönen Ort.

Das Einhorn ist das Emblem der Stadt Saverne.

Die Promenade an der Marina ist von wunderschönen Bäumen gesäumt welche viel Schatten bieten.

Am Freitagabend hatten wir das Glück den „Flammkuchentag“ des gegenüberliegenden Restaurants mit zu bekommen. Ein Stand machte an diesem Abend Flammkuchen auf Holzfeuer und der Andrang war groß. Wir holten sie uns an Bord, da ein Sitzplatz im Schatten nicht mehr zu bekommen war. Sie waren, mit 9,50€ nicht gerade preiswert, aber sehr lecker.

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