Ankerkasten und Ankerwinsch

Die obere Verkleidung unseres Ankerkasten hatte auch schon bessere Zeiten gesehen, das Holz war einfach nur noch Schrott und der Alurahmen kaputt. So besorgten wir uns Leisten und eine Aluschiene.

Die neuen Leisten bilden den Untergrund und die Befestigung für den Deckel. Darauf sollte dann die neue Aluleiste.

Die Idee, alles in einem Stück zu biegen ließ sich nicht umsetzen.

Mit Hilfe der Winsch für die Drahtfallen konnte Bert das Aluminium so weit biegen das es in die Runden passte.

Zum Schluss alles mit Sika verklebt und nun hoffen wir, dass es dicht ist.

Für die Ankerwinsch hatten wir uns daheim, von einem Schreiner, Holz zuschneiden lassen. Dieser musste nun auf den Holzklotz, der die alte Ankerwinsch gehalten hatte. Darauf sollte die neue Winsch.

Mit Hilfe der Vorlagen versuchten wir die richtigen Stellen für die Stehbolzen zu finden. Dabei mussten wir schauen, das die Kettenführung der Winsch auf die vorhandene Kettenführung im Deck passt.

Jetzt haben wir alles soweit aufgebaut und die Kabel der Winsch angeschlossen um einen Probelauf machen zu können. Eine Anleitung die beschreibt, man möge Kabel a, b und c anschließen aber an den Anschlüssen nur Bezeichnungen von L, N und E stehen, die bringt wirklich Erleichterung….

Wir haben nun eine Horizon 900 „freefall“, aber wir werden uns mit ihr wohl noch länger auseinandersetzen müssen um zu begreifen wie das funktioniert. Nur eines ist wirklich klar aus der Bedienungsanleitung zu lesen: es kommt auf die Länge der Zeit an die man auf die Tasten der Fernbedienung drückt um irgendwas auszulösen. Wir werden sehen ….

Um alles fest einzubauen benötigen wir mal wieder … Holz … aber so hat alles Zeit zum Austrocknen.

Wir haben nun eine Horizon 900 „freefall“, aber wir werden uns mit ihr wohl noch länger auseinandersetzen müssen um zu begreifen wie das funktioniert. Nur eines ist wirklich klar aus der Bedienungsanleitung zu lesen: es kommt auf die Länge der Zeit an die man auf die Tasten der Fernbedienung drückt um irgendwas auszulösen. Wir werden sehen ….

Um alles fest einzubauen benötigen wir mal wieder … Holz … aber so hat alles Zeit zum Austrocknen.

Damit man auf dem Vordeck nicht in der prallen Sonne arbeiten muss haben wir einen kleinen Sonnenschirm mitgebracht, der uns wenigstens ein wenig Schatten brachte.

Streichen und Vorbereitungen für Ankerwinsch

Mit dem Streichen kommen wir nur langsam vorwärts, zuerst einmal muss alles mind. 48 Std trocknen und zum zweiten können wir entweder nur am Deckshaus oder an der Reling streichen. Das jeweils andere muss trocken sein, ansonsten klebt man am frisch gestrichenen fest… was nicht so toll ausschaut.

Im Moment sind wir so weit, dass wir die Handläufe fertig haben und alles andere muss noch zweimal gestrichen werden. Gilt für alles Holz…

Im Moment sind wir so weit, dass wir die Handläufe fertig haben und alles andere muss noch zweimal gestrichen werden. Gilt für alles Holz…

Am letzten Wochenende hat es leider immer mal wieder geregnet, was die Streicherei auch ausbremst. Daher konnten / mussten wir uns um andere Sachen kümmern. Die Ankerwinsch lag bis dahin auch noch gut verpackt in ihrem Karton in der Bugkabine. Das sollte sich nun ändern.

In der Bugkabine wurde die Deckenverkleidung entfernt und damit ein nächstes Problem offenbart. Augenscheinlich war Wasser zwischen die Verkleidungen gelaufen und es hatte sich Schimmel gebildet. Zum Glück nicht zu viel und so konnte ich dem Ganzen mit Chlorreiniger zu Leibe rücken.

Die Leisten innen waren unangenehmer zu reinigen und zwei T-Shirts sehen aus als hätten sie Batikflecken.  Nun gut, Putzlappen kann man immer gebrauchen.