Instrumente und viel Kabel

Leider machte das Wetter in den letzten Tagen nicht wirklich mit, zumindest was das Streichen und Schleifen anging. Aber immerhin haben wir etwas mehr Platz außen um das Boot herum.

Dafür war es im Boot nicht zu warm um weitere Kabel zu verlegen. Immerhin konnten wir den Motor wieder „einhausen“, also die Abdeckungen anbauen.

Der Einbau des Sensors für den elektrischen Autopiloten bereitete einige Kopfschmerzen. „Nicht mehr als 5° der möglichen Krängung, 1 Meter abseits aller elektromagnetischen Störungen…“ so ähnlich steht es in der Anbauanleitung, unter anderem. Das ist ja alles nett, aber immerhin hatte es auch noch ein Kabel, welches mit dem Kurscomputer verbunden werden musste. Nun hat er aber ein nettes Plätzchen…

Die Schalter des Schaltpaneels wurden angeschlossen und funktionieren, nur die Beschriftung fehlt noch.

Die drei GPS Antennen kamen auf ihre Plätze. Um zu testen, ob das AIS Gerät mit seiner Antenne kommunizieren konnte testen wir es. Zufrieden sahen wir die Lämpchen am Comar 200 angehen und auch das Senden schien zu funktionieren. Kurz darauf erhielt ich eine Nachricht über Facebook ob wir absichtlich ein MAYDAY Protokoll gesendet hätten? Öhm, nein hatten wir nicht. Immerhin wissen wir nun, dass das Senden funktioniert. Da muss nächstes Mal mit der Software auf dem Laptop geschaut werden, was der da herausgibt. Auch die Verbindung zum Plotter funktioniert noch nicht, aber wir sind guter Dinge, dass wir das noch hinbekommen.

Damit wir überhaupt senden bzw. empfangen konnten hatten wir ein neues Antennenkabel verlegen müssen und eine provisorische Antennenkonstruktion ans Heck gebaut.

Die Bedieninstrumente für Tiefe und den Autopiloten wurden eingebaut und müssen nun noch kalibriert werden.  Aber immerhin funktionieren sie.

Außen konnte ich leider nur einen kleinen Teil des Holzes weiter abschleifen und hoffe auf besseres Wetter.

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