Immer noch das Dach

Letztes Wochenende versprach der Wetterbericht so richtig tolles Wetter und das wollten wir noch ausnutzen. Eigentlich war es angedacht am Holz und auf dem Dach mehrere Anstriche hinzubekommen so, dass wir über den Winter, einen Teil abgeschlossen hätten. Wenn, ja wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wäre und es sich nicht um ein Boot handeln würde.

Schnell… geht mal gar nichts.

Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir noch das Holz an den vorderen und hinteren Fenstern schleifen. Aber schon das war mehr Arbeit als wir gedacht hatten.

geschliffen
innen sieht es wüst aus.. aber außen immerhin schon einmal gestrichen

Auf dem, mit Primer gestrichenen, Dach brachten wir dann den ersten Anstrich mit dem 2 K Lack auf. Sah ja gut aus, aber wir brauchten wesentlich mehr Farbe als gedacht und so war schon nach diesem Anstrich unsere Dose leer. Das war so nicht geplant, immerhin kostet so eine Dose mal locker 45€ und 3 Anstriche sollen es sein. Nun ja…

nicht so schlecht geworden
so sollte es aussehen, wenn es fertig ist

Die Holzleisten wurden angeschliffen und mit purem Benar Öl gestrichen. So langsam wird es doch.

Am nächsten Tag legten wir dann unser Schiebeluk auf seinen Platz und so wird es über den Winter auch bleiben. Die letzten Anstriche machen wir erst im Frühjahr.

Aus dem Wassertank haben wir noch das restliche Wasser ausgelassen und müssen nun, beim nächsten Mal, die Schläuche und den Gasboiler durchpusten damit uns nichts einfriert.

Daheim kommen Wörterbücher für Französisch, Spanisch und Portugiesisch an. Auch das Yachtwörterbuch und das „internationale Yachtwörterbuch“ stehen wieder im Schrank und warten auf ihren Einsatz. Damals haben sie uns gut geholfen, daher möchte ich nun nicht darauf verzichten. Auch der erste Imray steht dort „Atlantic Islands“, neben den Guide Fluvial der Rhone, Saone und der Doubs.

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